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Gieriges Schaulaufen in Sotschi

Sotchi - Foto von George Dolgopsky

von Markus Bechtold

Die Welt feiert die olympischen Winterspiele in Sotschi. Zerstört wurden menschliche Existenzen und eine einzigartige Natur. evangelisch.de-Redakteur Markus Bechtold findet, dass diese Spiele zu teuer erkauft wurden und fordert ein Umdenken.

Russlands Präsident Wladimir Putin ist ein mächtiger Mann. Die Olympischen Spiele unter Palmen in Russlands Vorzeigekurort Sotschi sind seine Spiele, seine Demonstration der Stärke. Doch das altbewährte antike Motto „Gebt dem Volk Brot und Spiele“ will in Russland nicht aufgehen. Die Spiele starten, das Brot hingegen bleibt aus.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten von evangelisch.de hier.

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