No comments yet

Gaza-Konflikt: Diakonie Katastrophenhilfe weitet Unterstützung aus

Logo Diakonie Katastrophenhilfe

Die Diakonie Katastrophenhilfe weitet ihre Arbeit im Gazastreifen im Rahmen des weltweiten Netzwerkes ACT Alliance aus. Ziel ist es tausenden von Zivilisten zu helfen, die aufgrund des israelischen Militäreinsatzes ihre Häuser verloren haben oder verlassen mussten. Vorrang soll die medizinische Versorgung haben.

„Voraussetzung dafür ist aber, dass die Helfer und Hilfsgüter überhaupt zu den Betroffenen durchkommen. Der humanitäre Bedarf ist aufgrund der dichten Besiedlung und kaum vorhandener Fluchtmöglichkeiten in diesem umgrenzten Gebiet riesig“, so Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe. Die Güter müssten über die Grenzen kommen, Helferinnen und Helfer sich frei bewegen dürfen. Ihre Neutralität müsse respektiert werden. Das sei im Moment nicht gegeben: „Solange einerseits der massive Beschuss durch Israel und andererseits der Missbrauch humanitärer Einrichtungen wie Krankenhäuser durch die Hamas anhält, sind nicht nur die Zivilbevölkerung, sondern auch die Mitarbeitenden unserer Partnerorganisationen in höchstem Maße gefährdet. Wir brauchen einen stabilen Waffenstillstand durch beide Seiten. Wir brauchen Respekt vor dem humanitären Völkerrecht und humanitäre Korridore.“

Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.

Post a comment