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Diakonie Katastrophenhilfe im Einsatz im Nordirak

Christen im Irak

Hilfe für Christen, Jesiden und andere Flüchtlinge

Die Zahl der Flüchtlinge in Norden des Iraks steigt rasant. Immer mehr Menschen verlassen aus Furcht vor dem Vormarsch der Kämpfer des Islamischen Staat (IS) ihr Zuhause. Insbesondere ethnische und religiöse Minderheiten, wie Christen und Jesiden, müssen überstürzt fliehen. Die Versorgung dieser Menschen, die meist ihren gesamten Besitz zurücklassen mussten und nun völlig mittelos in Gebäuden, unter Brücken etc. ausharren, ist ein große Herausforderung für die Region. Laut Angaben der Vereinten Nationen (UN) sind innerhalb von 48 Stunden etwa 200.000 Menschen in Richtung der nordirakischen Stadt Dohuk geflohen.. Die Diakonie Katastrophenhilfe versorgt vertriebene Familien in den kurdischen Städten Dohuk, Erbil und Suleimaniyah mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Basis-Hygieneartikeln wie Seife, Handtücher.

Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten der EKD hier.

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