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Familiengottesdienst zu Martin Luther

….es war einmal wieder ein Familiengottesdienst und der lief unter der Überschrift „Martin Luther“. Wer war das? Und was war er? Die Lütten saßen in den ersten Reihen und man merkte gleich: Sie hatten im Religionsunterricht gut aufgepasst. Die Finger zeigten auf unsere Martin-Luther-Figur und sein Job war: Pastor! Ein kurzer Cartoonfilm fasste die Geschehen von anno dunnemals zusammen: der Papst brauchte Geld für einen neuen Dom und versprach den Menschen eine Freikarte ins Himmelreich, wenn sie ordentlich spendeten. Luther sah das anders.
Dann kamen Jan und Martin Luther (auf den Händen und mit den Stimmen unserer Pastoren) ins „Gespräch“. Jan, der im Reli-unterricht nicht so gut aufgepasst hatte, hatte viele Fragen an Martin. Er wusste wohl, was „renovieren“ bedeutet, aber reformieren? Das erklärte Martin ihm, auch, dass er die Bibel ins Deutsche übersetzte (und damit das erste Grammatikbuch für Schüler entstand ?). Er hatte die Kirche nicht spalten wollen, sondern den Menschen verständlich machen, dass der Glaube eine persönliche Beziehung zwischen ihnen und Gott sei.
Die Musik zum Ein- und Ausgang wurde von Simon, einem Orgelschüler, sehr einfühlsam gespielt. Die Lieder während des Gottesdienstes – die die Kinder mit Gusto mitschmetterten – hatten Gitarre- und Orgelbegleitung!
Ein grosses Dankeschön an alle, die vor, zwischen und nach dem Gottesdienst ihren „Dienst“ hatten.

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