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Kulturkreis behandelt die Diskussion über den Christlich-Islamischen Dialog

Pastorin Uta Ausserwinkler erzählte uns an diesem Abend ausführlich über die Problematik der wir uns gestellt sind durch das Zusammenleben verschiedener Religionen in unserer Gesellschaft hier in Australien und auch Deutschland und überhaupt überall auf der Welt. Es gibt so viele negative Nachrichten über genau dieses Thema in unseren Medien, weil viele Menschen in unserer Gesellschaft fühlen daß mehr Muslime und Einwanderer in unserer Gesellschaft leben als was es tatsächlich sind. Wenn man von relativ homogenen Kulturen kommt wird es eben unangenehm wenn viele ‚Andere‘ dazustehen.

Seit dem 11. September 2001 kommen noch viele andere Aspekte dazu wie wir uns dadurch bedroht fühlen können. Dabei wird oft vergessen daß nicht nur Muslime Terrorakte ausüben, sondern auch Atheisten und andere Religiös angehauchte, untereinander, gegeneinander. Wir redeten auch über die Diskussion über Habib/Burkas usw die interessanterweise in Australien weniger ein Thema ist als in Deutschland. Es ist ja auch nicht nur Negatives dabei wenn man seinen Glauben offen bekennen möchte. Und dann kamen uns interessante Gedanken auf wie sich Juden, Muslime und Christen doch recht ähnlich sind, von einem gemeinsamen Hintergrund herkommen. Wir sahen uns Modelle an wie man Synagogen, Kirchen und Moscheen auf einem Gelände aufbauen könnte und hörten von Kommunen wo diese religiösen Gruppen gut zusammenarbeiten.

Kommentar ( 1)

  1. Reply
    Helga Koenigsagt

    Es war ein sehr interessanter Abend, an dem wir viel über Islam, Christentum und den jüdischen Glauben gelernt haben. Ich bin z.B. erstaunt, dass Mohamed nicht lesen und schreiben konnte.

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