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Kein “good bye”, sondern “Auf Wiedersehen”!

Am heutigen Sonntag war die Kirche besonders festlich geschmückt, die Gemeinde sehr zahlreich vertreten und Chor und Familie Rust umrahmten das Geschehen mit viel Musik und Gesang. Es war der letzte Gottesdienst von Uta Ausserwinkler, die uns in den letzten fünf Monaten als Vakanzvertretung begleitet hatte, durch Freud und Leid, von Chester Hill bis Gosford, von der City bis Allambie Heights. Es muss ein ganz neues Fahrgefühl gewesen sein, wohnte Familie Ausserwinkler doch in ihren elf Jahren hier in dem Pfarrhaus (auch Ausserwinkler Hof genannt) in Chester Hill. Diesmal war der – sehr kleine – Wohnsitz in Mosman, und die Gnadenfrei Kirche weit entfernt.

Das Thema der heutigen Predigt handelte vom Umgang mit dem nächsten und Uta bezog das auf einen australischen Sportler und dessen Interpretation der Bibel. Ein spannendes Thema und liess bestimmt manch einen noch länger darüber nachdenken.

Suzanne Scheidl hielt eine Abschiedsrede – und sie war nicht die Einzige, die ein paar Tränen verdrückte (es waren schon welche vorher geflossen, beim “Ach Herr, lass dein lieb Engelein…) und Mathias Burbach überreichte ein Abschiedsgeschenk, das, wenn es nicht mehr in den Koffer passt, er persönlich in Deutschland abliefern wird.

Nach einem wunderschönen Postlude von Robert Ampt (Bach, natürlich) versammelte sich alles in der Martin Luther Stube, die aus den Nähten platzte. Die Küchenfeen hatten die Tische mit Kerzen und Blumen dekoriert und es gab ein leckeres Essen und ebensolchen Kuchen.

Dann war es an der Zeit, Abschied zu nehmen. Alle wollten Uta und Peter noch einmal drücken und beide ermuntern, wiederzukommen, wenn der nächste Wechsel ansteht. Deswegen: Auf Wiedersehen!

Isabell St Leon

Kommentar ( 1)

  1. Reply
    Monika Pfeiffersagt

    Der Gottesdienst war toll – die Predigt noch besser. Dank an alle die dazu beitrugen.

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