Claudia Freischlader

Ich bin eine eher ungewöhnliche Kirchenvorsteherin, da ich noch recht neu in Sydney bin (seit 09/2015), und selbst das voraussichtliche Ende des Aufenthaltes schon feststeht. Dies liegt daran, dass ich meinem Mann seit 25 Jahren von einem diplomatischen Dienstort zum nächsten folge, zumeist im Dreijahresrhythmus. Dabei konnte ich auch schon einige deutschsprachige Auslandsgemeinden kennenlernen, zuletzt in Teheran, dort als Kirchenvorstandsmitglied. Im Laufe der Zeit ist mir immer deutlicher geworden, wie sehr solch eine Gemeinde auch ein Stück Heimat sein kann, auch für uns „Zugvögel“. Gerne würde ich auch in dieser Gemeinde meine Arbeit im Kirchenvorstand fortsetzen.