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Familiengottesdienst: Zuversicht berechtigt!

Neue Horizonte und Möglichkeiten … Erfolgreich! Mach weiter.“ So reagierten ältere Gemeindeglieder auf den ersten Familiengottesdienst. Jung und Alt hatten Freude an den erfrischenden Liedern mit Bewegungen. Das riss schon den einen oder anderen von den Bänken, der das sonst nicht gewohnt war. Und es machte uns Spaß.

Es ging darum, Kinder zu ermutigen, sich etwas zu trauen Ja, ihnen etwas zuzutrauen. Dazu gehörten neben kurzen einfachen Liedern auch das „Kindermutmachlied“ und Vertrauensspiele Für die Erwachsenen gab es am Ende „Mut-Lose“: Mit lustigen Bildern sowie Sätzen aus der Bibel und der Literatur sollte Mut im Alltag gemacht werden. Da gab es einiges zu schmunzeln.

Die mit Teppich ausgelegte Redeemer Church ermöglichte, dass wir vor dem Altar mit den Kindern zusammenhocken konnten, als die Noahgeschichte mit Tüchern und Gegenständen erzählt wurde. Noah hatte Mut und Zuversicht, auch wenn andere über ihn spotteten, weil er weit weg vom Meer ein Schiff baute. Und das ohne Vorkenntnisse! Es rettete ihn, seine Familie und die Tiere.

Anschließend ging es nach nebenan. Dort ist ein großer Kindergartensaal und ein Freispielgelände mit Klettergerüst, Rutschen, Bobbycars… – und natürlich einem Fußball! Wir durften alles benutzen und räumten hinterher wieder gut auf. Bei Kaffee und Kuchen kamen die Erwachsenen miteinander ins Gespräch. Weil es ein Neuanfang war, gab es da viel zu bereden. Alle waren aufeinander gespannt und kehrten fröhlich heim.

Am 19. April geht es in der „48 Parr Parade“ weiter. Der Sonntag nach Ostern steht unter dem Motto „Rock ‘n‘ Roll“; es geht rund ums Ei und ums offene Felsengrab. Vier Wochen später heißt es am 17. Mai: „Der Himmel steht uns offen“. Habt ihr am dritten Sonntag im Monat um 16 Uhr wirklich etwas Besseres vor? Ab sofort werden wir auch „bilingual“. No worries!

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