
12. Sonntag nach Trinitatis – Gottesdienst
Unser Licht heißt Christus
Sonntag, den 23. August 2026
um 11.00 Uhr in der St Christophorus Kirche, 112 Edwin Str, Croydon und ONLINE
Prediger: Thilo Pfeiffer
Die Epistel (Predigttext) steht in 1. Korinther 3,9–17
Das Evangelium steht in Markus 7,31–37
Gottesdienstablauf:
1. Orgelvorspiel
2. Wochenspruch
3. Lied: EG 289, 1+5 “Nun lob, mein Seel, den Herren”“
4. Psalm 147,1–6.11 (EG 756) und „Ehr sei dem Vater“ (177.1)
5. Einleitung zum Kyrie und Kyrie (178.2 / 178.11)
6. Gnadenzuspruch und Gloria 179,1
7. Gebet
8. Epistel 1. Korinther 3,9–17 (Predigttext) und „Halleluja“
9. Lied: EG 166, 1-3 “Tut mir auf die schöne Pforte”“
10. Lesung Evangelium: Markus 7,31–37
11. Glaubensbekenntnis
12. Lied: EG 161, 1-3 “Liebster Jesu, wir sind hier”
13. Predigt
14. Lied: EG 268 (alle 5) “Strahlen brechen viele aus einem Licht”
15. Bekanntmachungen
16. Lied: EG 432 (alle 3) “Gott gab uns Atem”
17. Fürbitten und Vaterunser
18. Segen mit 3x Amen
19. Orgelnachspiel
Prediger Thilo Pfeiffer; Orgel: Rob Ampt;
Küster: Tilmann Rust; Lektor: Dierk Mohr
Kirchenkaffee: n.n.
Technik: Mathias Burbach in Kirche – Klaus Pfannenmüller online
Wir freuen uns auf alle vor Ort und im Internet. Bitte achtet darauf, dass Ihr bei Symptomen für Grippe oder andere ansteckenden Krankheiten lieber am Bildschirm mitmacht, als in der Kirche andere anzustecken.
Sie können auch bei unserem Gottesdienst über Zoom teilnehmen der von der Martin-Luther-Kirche übertragen wird.
Auf dem SmartPhone sollten Sie zuvor die Zoom App installiert haben.
https://kirche-sydney.org.au/virtuellergottesdienst
Sie können sich auch per Telefon einwählen.
Australia: +61 2 8015 6011
Meeting ID: 950 1903 0203
Den Passcode bekommen Sie per eMail an gottesdienst [at] kirche-sydney.org.au
Für den Gottesdienst gelten folgende Gesundheits-Regeln:
- sie sollten nicht zum Gottesdienst kommen, wenn sie sich krank fühlen, Husten oder Fieber haben
- am Eingang zur Kirche halten wir Handdesinfektionsmittel für sie bereit
Sich öffnen
Wie kann es gelingen, Augen und Ohren offen zu halten und sich nicht zu verschließen vor allem, was auf uns einströmt?
Eine Hilfe dazu ist das Gebet. Im Schweigen öffne ich mich, höre nicht nur auf mich selbst, sehe über meinen Tellerrand. Hier erbitte ich die Kraft für meine Begegnungen. Vielleicht so: Komm, Heiliger Geist, du Geist der Wahrheit, die uns frei macht. Du Geist des Sturmes, der uns unruhig macht. Du Geist des Mutes, der uns stark macht. Du Geist des Feuers, das uns glaubhaft macht. Komm, Heiliger Geist, du Geist der Liebe, die uns einig macht. Du Geist der Freude, die uns glücklich macht. Du Geist des Friedens, der uns versöhnlich macht. Du Geist der Hoffnung, die uns gütig macht. Komm, Heiliger Geist! (Leonardo Boff)
