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14. Sonntag nach Trinitatis – Gottesdienst am 18. September 2022 um 11:00

14. Sonntag nach Trinitatis – Gottesdienst

Sonntag, den 18. September 2022
um 11.00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche in Sydney CBD und ONLINE

Prediger: Pastor Christian Hohl

Die Altes Testament Lesung (Predigttext) steht in Jes 12,1–6

Das Evangelium steht in Mk 7,31–37

Dieser Gottesdienst findet gemäß den Regeln unseres COVID-19 Safety Plan statt. Das bedeutet:

  • sie sollten nicht zum Gottesdienst kommen, wenn sie sich krank fühlen, Husten oder Fieber haben
  • am Eingang zur Kirche halten wir Handdesinfektionsmittel für sie bereit
  • bei der Nutzung der Toiletten verwenden sie bitte die Einweg-Papierhandtücher
  • sie sollten Abstand halten von 1,5 Metern zu anderen Gottesdienstbesuchern
  • wir empfehlen das Tragen einer Gesichtsmaske

Lieder im Gottesdienst:

  • Lobe den Herrn, meine Seele (eg 303, 1+4-6)
  • Danket dem Herrn (eg 333, 1-3)
  • Du, meine Seele, singe (eg 302, 1+2+8)
  • Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen (eg 272)
  • Ich sing dir mein Lied (LuPs 19)
  • Lobet und preiset, ihr Völker, den Herrn (eg 337)

Sie können auch bei unserem Gottesdienst über Zoom teilnehmen der von der Martin-Luther-Kirche übertragen wird.

Auf dem SmartPhone sollten Sie zuvor die Zoom App installiert haben.

https://kirche-sydney.org.au/virtuellergottesdienst

Sie können sich auch per Telefon einwählen.
Australia: +61 2 8015 6011
Meeting ID: 950 1903 0203
Den Passcode bekommen Sie per eMail an gottesdienst [at] kirche-sydney.org.au

 

Übung in der Dankbarkeit

Dorothee Sölle hat es als geistliche Übung bezeichnet, am Tag drei Dinge zu finden, für die sie Gott danken kann. Drei Dinge sind manchmal ganz leicht – an anderen Tagen fällt es sogar schwer, einen einzigen Grund zum Danken zu finden. Probieren Sie es doch einmal aus!

Oder Sie machen es, wie der unzufriedene Bauer in der Geschichte, dem geraten wurde, eine Handvoll Kieselsteine in die rechte Jackentasche zu stecken und in jedem glücklichen Moment einen Stein von rechts nach links wandern zu lassen. Waren es zu Beginn selten mehr als zwei Steine, fanden mit der Zeit mehr und mehr Steine ihren Weg in die linke Tasche. Abends zählte der Bauer seine Steine, dachte an die schönen Momente und freute sich daran. Bis er eines Tages zu seinem Ratgeber kam und sagte: „Ich bin ein glücklicher Mensch.“

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