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7. Sonntag nach Trinitatis – Gottesdienst am 31. Juli 2022 um 11:00

7. Sonntag nach Trinitatis – Gottesdienst

Sonntag, den 31. Juli 2022
um 11.00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche in Sydney CBD und ONLINE

Prediger: Hermann Simon

Die Epistel steht in Apg 2,41–47

Das Evangelium (Predigttext) steht in Joh 6,1–15

Dieser Gottesdienst findet gemäß den Regeln unseres COVID-19 Safety Plan statt. Das bedeutet:

  • sie sollten nicht zum Gottesdienst kommen, wenn sie sich krank fühlen, Husten oder Fieber haben
  • am Eingang zur Kirche halten wir Handdesinfektionsmittel für sie bereit
  • bei der Nutzung der Toiletten verwenden sie bitte die Einweg-Papierhandtücher
  • sie sollten Abstand halten von 1,5 Metern zu anderen Gottesdienstbesuchern
  • wir empfehlen das Tragen einer Gesichtsmaske

Lieder im Gottesdienst:

  • Kommt mit Gaben und Lobgesang (eg 229, 1-3)
  • Nun lasst uns Gott den Herren (eg 320, 1-3, 6-8)
  • Wir haben Gottes Spuren festgestellt (LuPs 20)
  • Wenn das Brot das wir teilen (LuPs 28)
  • Lobt Gott getrost (eg 243, 1-3)

Sie können auch bei unserem Gottesdienst über Zoom teilnehmen der von der Martin-Luther-Kirche übertragen wird.

Auf dem SmartPhone sollten Sie zuvor die Zoom App installiert haben.

https://kirche-sydney.org.au/virtuellergottesdienst

Sie können sich auch per Telefon einwählen.
Australia: +61 2 8015 6011
Meeting ID: 950 1903 0203
Den Passcode bekommen Sie per eMail an gottesdienst [at] kirche-sydney.org.au

 

Abendmahl: Gott stillt Hunger

Ich habe so viel – und trotzdem bin ich manchmal ganz leer. Ich werde täglich satt, trotzdem habe ich einen ungeheuren Durst nach Mehr. Ich sehne mich nach etwas, das ich nicht beschreiben kann …

Dass Gott körperlichen und seelischen Hunger stillt, davon erzählen die Lesungen des 7. Sonntag nach Trinitatis, der aus verschiedenen Perspektiven das Abendmahl beleuchtet. Essen und Trinken, Feiern und Teilen sowie große Gastfreundschaft gehören zum christlichen Glauben. Jesus nahm die natürlichen Bedürfnisse der Menschen ernst, sättigte Tausende mit fünf Broten und zwei Fischen und saß mit unterschiedlichsten Menschen zu Tisch. Im Abendmahl setzen Christen von Anfang an diese einträchtige Tischgemeinschaft fort und nehmen die Zeit vorweg, in der der Hunger nach wahrem Leben gestillt sein wird.

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