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Bericht aus Adelaide: Treffen der „EKIA“-Gemeinschaft

Vom 17. bis zum 21. Oktober trafen sich Vertreter von vier Regionen Australiens im Alten Kloster in Adelaide. Ziel war das richtige Kennenlernen, nachdem wir uns bisher nur teilweise per Zoom getroffen hatten. Aber auch diese Internet-Verbindung hatte mit gemeinsamen Aktionen zu Weihnachten sowie den 100-Sekunden-Andachten, der online-Prädikantenschulung etc. schon gute Früchte gebracht. Jetzt ging es darum, die Situationen der Arbeitsorte Perth, Adelaide-Barossa-Valley, Melbourne, Springvale und Sydney zu vergleichen. Anregend waren dabei auch die Impulsreferate von Rev. Mark Worthing von der LCA, der über die Auswirkungen der Pandemie, über einen anderen Ansatz der Evangeliumsverkündigung bei denen, die sich für Christen halten, ohne die Mitte des Evangeliums zu kennen. Außerdem rückt uns der Adelaider in Sydney näher, indem er in Port Macquarie nicht nur die Pfarrstelle, sondern auch die „Frontiers“-Weiterbildung übernimmt.

Ein Besuch im historischen deutschen Zentrum Hahndorf war mit Marks Stadtführung verbunden, mit einem sehr offenen, bewegen-den Austausch mit den offiziellen Vertretern der LCA, Frau Tania Nelson und Herr Craig Heidenreich, die für die Außenkontakte stehen; nicht zuletzt aber mit einem Drei-Gänge-Menü des Kolle-gen Theo Prucha, der neben seinem Spezialpfarramt in der LCA auch einen bemerkenswerten Koch abgibt. Dabei unterstützten ihn aber auch drei Damen, nämlich Kathy Worthing, Heidelies Hempelt und Ute Martin. Zum Teil wirkte Frau Oberkirchenrätin Ute Hedrich mit.

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