Noch keine Kommentare

Ein Sonderzug war Thema im Kulturkreis

Am 28. März 2012 traf sich der ökumenische Kulturkreis wieder in Croydon.

Dietrich Rehnert hatte vor einigen Wochen so Einfälle, die zu einer lustigen Geschichte führten, mit dem Titel Der Sonderzug. Wir waren schon gespannt, was es mit dem Sonderzug so auf sich hat.

Eine große Schule mit acht Klassen zu je 30 Schülern in der 6. Klasse organisierte jedes Jahr einen Ausflug für diesen Jahrgang. Acht Busse fuhren an acht verschiedene Orte. Jetzt kam die Bundesbahn dazu. Sie lud einen Lehrer zu einer Fahrt ein und machten fleissig Werbung. Das Kollegium plante und kam sehr schnell zu dem Entschluss, dass eine Bahnfahrt etwas Neues sein würde, auch finanziell wesentlich günstiger. Nur 10% der Schüler war schon eimal mit der Bahn gefahren.

Der Ausflug war gut geplant, aber …. Die beiden Fatsos brauchten extra Nahrung und waren nicht allzu fit, fanden jedoch immer wieder Tricks, um ihren Hunger stillen zu können. Ein Lehrer vergaß seine Notizen und Wanderkarte zuhause, es führte zu Umwegen. Es ging nicht alles ganz so gut wie geplant, aber ich weiss von den Lehrern in unserer Familie, dass solche Ausflüge sehr anstrengend sind, besonders wenn die Schule neue Ziele ausgesucht hat.

Dietrich hat aus seinen Erfahrungen geschrieben und wir haben uns an Erlebnisse aus unserer Schulzeit erinnert. Wir haben geschmunzelt und aus der Jugendzeit kamen Erlebnisse zum Vorschein. In der anschliessenden Diskussion konnten wir auch eigene kuriose Erlebnisse mit Eisenbahnfahrten mitinander austauschen. Ein geungener Abend.

Danke Dietrich, ich schmunzele jetzt noch.

Einen Kommentar posten