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Glaubenskurs – unsere Kirche in der Covid Zeit

Am 27. August trafen wir uns virtuell und hörten von Christian Hohl, daß es mehr Initiativen (in der EKD) gibt als je zuvor, und zwar wegen dieser Coronakrise, weil wir als Kirche in Frage gestellt werden, und wir fragen uns wie wir weiterhin miteinander Gottesdienst feiern können und uns treffen können. 11 Thesen wurden von der ökumenischen Kirche aufgestellt die unter anderem gezielteres öffentliches Reden, Weitergabe des Glaubenswissens und die weitere Unterstützung von zukünftiger Mission anspricht.  Es geht um authentischere Frömmigkeit. Vielleicht beinhaltet dies vor allem daß man im täglichen Leben das Christsein besser integrieren kann. Wir hörten persönliche Erfahrungen wie das aussieht mit unserer Kirche und unserem Angebot. Manchmal ist es notwendig aufzuhorchen und auf Neues zuzugehen, und sich an den Gemeindegliedern zu orientieren. Jüngere Gemeindeglieder haben andere Vorstellungen von einem Gottesdienst der für sie im täglichen Leben tatsächlich etwas bedeutet und mitbringt. Wir dachten unter anderem über unsere Liederauswahl nach. Ein ökumenisches Miteinander sollte gestärkt werden, und die theologischen und geistlichen Unterscheide können eine Basis der Gemeinschaftlichkeit sein. Ökumene heißt auch daß man über seinen eigenen Tellerrand sieht und schaut was die anderen Gemeinden (Katholiken, Anglikaner, und sogar die jüdischen)  machen, man muß nicht alles selber neu erfinden.

Kommentar ( 1)

  1. Antworten
    David says:

    Das Dokument „Kirche auf gutem Grund – Elf Leitsätze für eine aufgeschlossene Kirche” kann durch diesen Weblink als PDF heruntergeladen werden

    https://www.ekd.de/ekd_de/ds_doc/11_Leitsaetze_f%c3%bcr_eine_aufgeschlossene_Kirche.pdf

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