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Hildegard von Bingen

… war der Titel des Films, den sich die Besucher des Kulturkreises am Donnerstag, den 9. März, anschauten. Die Tische waren zusammengeklappt und an die Wände gestellt, die Stühle auf engem Raum zusammengestellt, weil die Decke  und die Elektrik noch nicht repariert sind (das Problem ist das Parken für den Handwerker unter der Woche!). Das störte uns aber nicht – viele geduldige Schafe etc.

Hildegard, die schon als kleines Kind Visionen hatte, wird von den Eltern dem Kloster übergeben. Sie entwickelt sich zu einer sehr klugen Frau und nach dem Tod der Magistra wird sie von den anderen Nonnen – in geheimer Wahl – zur neuen Magistra gewählt. Ihre Auseinandersetzungen mit den Obrigkeiten der Kirche werden kurz belichtet, so wie auch die Gründung eines Klosters nur für Frauen. Als Theologin, Schriftstellerin, Naturforscherin und Heilerin ist sie das Vorbild nicht nur für ihre Schwestern im Kloster, sondern für die Frauen allgemein.

Ein spannender Film mit vielen namhaften  Schauspielern. Die mitgebrachten Leckereien erfreuten sich allgemeiner Beliebtheit – und alle bedankten sich bei Mathias, unserem Vorführer.

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