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Konfirmandenwochenende vom 10.-12. Februar 2012

Gemeinsam mit Teje und Suzanne Scheidel vom Kirchenvorstand und mir gingen die drei Konfi-Mädchen auf eine abenteuerliche Kurzreise. Ihre Impressionen haben sie hier kurz zusammengefasst und wollen sie mit der Gemeinde teilen.

Monika schrieb:
„Am Freitag sind wir los gefahren. Es war eine lange Fahrt ungefähr 2 Stunden. Wir haben unterwegs einmal gestopt fuer eine kurze Pause. Als wir ankammen wurden wir sehr nett von Christel Rohrbach begrüsst. Das erste was wir dann gemacht haben (nach dem Auspacken) war im Colo River zu schwimmen. Es war sehr kalt aber es hat sehr viel Spass gemacht. Nach dem leckeren Abendessen schauten wir einen Film, der sehr spannend war, an. Danach gingen wir in unsern Zimmern und schliefen ein.“

Catalina schrieb:
„Am Samstagmorgen durften wir auschlafen, als wir aufwachten erwartete uns ein paar Minuten dannach schon das Frühstück. Es war ein großes Frühstück mit Eiern und Speck. Davor haben wir noch ein bisschen gesungen und geredet. Nach dem Essen haben wir dann anggefangen die Konfirmation vorzubereiten.
Wir sahen schon die Wolken heranziehen als uns Frau Rohrbach zu  Sconnes einlud. Sie waren noch warm und schmeckten sehr gut! Dann fing es  häftig an zu giessen und zu stürmen. Wir Mädchen hatten Spass im Regen zu tanzen und im Vorgarten herumzulaufen. Im Nu waren wir pitsche nass. Leider gab es nach dem Gewitter keinen Strom und auch kein Wasser mehr.  Zum Glück hatten wir genügend Trinkflaschen mit Wasser gefüllt.
Zum Abendbrot gab es Fleisch mit Rotkohl und Kartoffelmus. Am Abend haben wir uns noch ein bisschen im Kerzenschein unterhalten und herumgeturnt.“
Es hat mir sehr gut gefallen und ich bin bereit jeder Zeit wieder dorthin zufahren.“

Monika schrieb weiter:
„…Am Sonntag sind wir nach einem guten Schlaf aufgewacht. Wir haben angefangen zu packen und die Zimmern aufzuräumen. Nach dem Frühstück haben wir den Abschiedssegen gemacht. Dann war es leider Zeit zu gehen. Als wir wieder an der Schule ankammen nach einer langen Rückfahrt freuten wir uns wieder unser Eltern zu sehen. Dann verabschiedeten wir uns voneinander und gingen nach Hause.“

 

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