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Lutherangels in der Ourimba Gegend

Am 22. August trafen sich diesmal nur zwei Lutherangel, Aubrey und Tilmann, um den Norden von Sydney in der Gosford Gegend zu erkunden. Schon auf der Autobahn begann unsere Glücksträhne als wir uns ganz zufällig begegneten. Aubreys erste Fahrt seit fast eineinhalb Jahren sollte nicht all zu abenteuerlich werden, denn sein neues Kniegelenk war noch in der Heilungsphase. Vom Wetter her konnte der Tag sicherlich kaum schöner sein!

So fuhren wir auf der schönen Old Pacific Highway Richtung Gosford, und kamen schließlich beim Australian Reptile Park an. Ab dort ging die Straße nach Somersby Falls, die wir uns angesehen haben.

Wir fuhren dann aber weiter denn es gab dort nicht sehr viel Kaffee am Fluß. Auf der Peats Ridge Road gelangten wir nach Kulnura. Dort war was los!

Gut gestärkt mit Morgenkaffee und Apfelstrudel wagten wir uns nun auf die Dirt Roads vom Ourimba State Forest. Da mußten wir erstmal an einem schönen Aussichtspunkt anhalten.

Es gibt weiter auf der Red Hill Road. Der Ourimba State Forest war wunderbar grün.

Auf einmal stellte sich jedoch ein recht ordentliches Matschloch in den Weg. Solche Hindernisse sind oft dann nicht die einzigen in meiner Erfahrung und wiederholen sich gern einige Male, was ein späteres Umdrehen auch nicht erleichtert. Wir fühlten uns da dann doch noch nicht abenteuerlich genug mit Aubreys Situation und wir drehten dann lieber um.

Die Red Hill Road war jedoch auch in die andere Richtung nicht schlecht!

Wir gelangten so nach Yarramalong, und fuhren dann vor Wyong ab nach Dooralong. Dort gab es ein mitgebrachtes Mittagessen.

Dann ging es weiter Richtung Pazifik, auf der Mandalong Road.

Wir kamen nach Budgewoi wo wir am See angehalten haben. Das Licht war wunderschön am Nachmittag!

Auf einmal bekam ich einen Anruf von zu Hause- meine Frau war dort gestürzt und hatte sich den Ellenbogen aufgeschlagen, es war nicht leicht die Blutung zu stoppen weil sie nicht sehen konnte wo es herkam! Also trennten wir uns und ich fuhr auf dem schnellsten Weg wieder nach Hause. Nach 330km war ich wieder daheim und konnte helfen. Interessant war die Erkenntnis daß nicht nur beim Motorradfahren ein Risiko da ist…

Hier ist noch unsere Route.

 

 

 

 

 

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