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Nepean, Nattai und Paddy Flußerkundungen im Winter

Am 25 Juli trafen sich Giuseppe, Mathias und Tilmann auf ihren zweirädrigen Fahrspäßen um die Gegend außerhalb von Sydney in den Southern Highlands etwas näher zu erkunden. Mathias Motorrad wollte nicht so richtig weil es mit 9 Grad C so richtig kalt war, trotz gut geladener neuen Batterie, und er hatte schon fast aufgegeben, doch wir ließen nicht nach und schoben ihn vor dem Haus an, was gut klappte. Giuseppe wäre fast auch nicht mitgekommen weil er seinen Schlüssel nicht finden konnte, doch ernste Not macht erfinderisch und so nahm er kurzerhand den Reserveschlüssel mit.

Wir fuhren zuerst Richtung Campbelltown wo wir gleich abgebogen sind auf die Menangle Road. Die führt über und um die Hume Highway herum. Wir folgten dem Nepean River so gut wir konnten und auf einmal fanden wir uns in einer tiefen Schlucht mit steilen Felsen direkt neben der Autobahn unter einer riesigen Autobahnbrücke von der wir so etwas nie erwartet hatten wenn wir immer darübergeheizt sind, Jahrzehntelang… Der Douglas Park Drive führt durch diese Schlucht für die, die es nachmachen wollen!

In Picton gönnten wir uns in einem Park einen stärkenden Morgenkaffee in dieser Winterzeit.

Dann fuhren wir auf dem Wilson Drive via Tahmoor nach Colo Vale, und dann auf der Colo Road nach Norden zur White Chapel Grove Olivenfarm. Dort wurden wir freundlich von Peter begrüßt. 2500 Olivenbäume stehen hier auf fast 700m über dem Meeresspiegel.

Es ging weiter auf einen Aussichtspunkt auf der Colo Road.

Von dort gab es einen Blick auf das Nattai Fluß Tal und auf Mt Nellore auf der anderen Seite.

Dort hatte es ein Auto es zum letzten Blick geschafft und rostet langsam vor sich hin.

Weil der Wald etwas dicht war schickte ich die Drohne mal los um den Blick besser einzufangen.

Es gab hier ein mitgebrachtes Mittagessen und dann fuhren wir an Bowral und Mittagong vorbei nach Canyonleigh.

 

Ab dort ging die Tugalong Road nach Norden zu der Stelle wo der Wollondilly auf den Wingecarribee Fluß trifft.

Unten sind wir noch mit unseren Motorrädern zu sehen:

Wir fuhren dann wieder nach Süden.

Dann ging es wieder zurück auf die Canyonleigh Road die so schön rot ist.

Bei Paddy’s River fuhren wir weiterhin über kleine Sandstraßen, die Inverary Road.

Die Winternachmittagsfarben waren recht verträglich…

Wieder galt es einen Fluß zu überqueren, den Paddys River.

Dann fuhren wir zum Besuch bei Julian mit seiner Familie. Dort gab es sehr guten Nachmittagskaffe und Kuchen.

Gut erfrischt konnten wir zum Sonnenuntergang auf der Hume Highway wieder nach Hause fahren. Nach 420 km waren wir wieder daheim.

Die Route des Tages ist hier zu finden.

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