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Ostersonntag – Gottesdienst am 31. März 2024 um 11:00

Ostersonntag – Gottesdienst

Sonntag, den 17. März 2024
um 11.00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche in Sydney CBD und ONLINE

Prediger: Pastor Christian Hohl

Der Altes Testament Text (Predigttext) steht in 1. Sam 2,1–8a

Das Evangelium steht in Joh 20,1-10.11–18

Lieder im Gottesdienst:

  • Christ ist erstanden (eg 99)
  • Wir danken dir, Herr Jesu Christ (eg 107)
  • Gelobt sei Gott im höchsten Thron (eg 103)
  • Der Herr ist auferstanden (eg 118, Kanon)
  • Er ist erstanden, Halleluja! (eg 116, 1-2+4)
  • O du fröhliche…Osterzeit (eg 44)
  • Lasst Gottes Licht (eg 182, 4-5+8)
  • Wir wollen alle fröhlich sein (eg 100)

An Ostern werden zwei Erwachsene getauft: Henry Bluhme & Andri Effendi. Die Taufe ist nicht ans Alter gebunden und verbindet uns mit Christenmenschen in aller Welt. In Jesus Christus sind wir eins und gleichberechtigt. (Galater 3,26ff)

Sie können auch bei unserem Gottesdienst über Zoom teilnehmen der von der Martin-Luther-Kirche übertragen wird.

Auf dem SmartPhone sollten Sie zuvor die Zoom App installiert haben.

https://kirche-sydney.org.au/virtuellergottesdienst

Sie können sich auch per Telefon einwählen.
Australia: +61 2 8015 6011
Meeting ID: 950 1903 0203
Den Passcode bekommen Sie per eMail an gottesdienst [at] kirche-sydney.org.au

Für den Gottesdienst gelten folgende Gesundheits-Regeln:

  • sie sollten nicht zum Gottesdienst kommen, wenn sie sich krank fühlen, Husten oder Fieber haben
  • am Eingang zur Kirche halten wir Handdesinfektionsmittel für sie bereit
  • bei der Nutzung der Toiletten verwenden sie bitte die Einweg-Papierhandtücher

Osterlamm

Glasiert oder mit Puderzucker bestreut – das Osterlamm darf auf keinem Ostertisch fehlen. Was so lecker schmeckt hat eine lange christliche Tradition. Das Lamm weist auf Jesus Christus hin, von dem es in der Osterliturgie heißt: „Denn geopfert ist unser Osterlamm Christus“.

Das hat einen zweifachen Ursprung: Einerseits geht es auf den jüdischen Brauch zurück, zum Passahfest – in Erinnerung an den Auszug aus Ägypten – ein Lamm zu schlachten. Jesus Christus wird als das neue Passahlamm gesehen, das sich ein für allemal Gott zum Opfer gegeben hat. Und es geht zurück auf die Schilderung des leidenden Gottesknechts im Buch Jesaja, von dem es heißt: „… wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf.“ Eigentlich ein grausames Bild – wenn da nicht das Fähnchen wäre. Die Siegesfahne, die im Rücken des Lammes steckt, deutet darauf hin, dass Jesus den Tod besiegt hat. Damit wird das Lamm zum Zeichen des Lebens.

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