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Palmsonntag – Gottesdienst am 24. März 2024 um 11:00

Palmsonntag – Gottesdienst

Sonntag, den 24. März 2024
um 11.00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche in Sydney CBD und ONLINE

Prediger: Pastor Christian Hohl

Die Epistel (Predigttext) steht in Phil 2,5–11

Das Evangelium steht in Joh 12,12–19

Lieder im Gottesdienst:

  •  EG 78, 1-3+10 „Jesu Kreuz, Leiden und Pein“
  • Kiew-Kyrie (178.9; doppelt)
  • EG 13 „Tochter Zion, freue dich”
  • EG 314 „Jesus zieht in Jerusalem ein“
  • EG 91, 1-4+9 „Herr, stärke mich, dein Leiden“
  • EG 123,1-6 „Jesus Christus herrscht als König“
  • EG 27, 1-4 „Lobt Gott, ihr Christen alle gleich“

Sie können auch bei unserem Gottesdienst über Zoom teilnehmen der von der Martin-Luther-Kirche übertragen wird.

Auf dem SmartPhone sollten Sie zuvor die Zoom App installiert haben.

https://kirche-sydney.org.au/virtuellergottesdienst

Sie können sich auch per Telefon einwählen.
Australia: +61 2 8015 6011
Meeting ID: 950 1903 0203
Den Passcode bekommen Sie per eMail an gottesdienst [at] kirche-sydney.org.au

Für den Gottesdienst gelten folgende Gesundheits-Regeln:

  • sie sollten nicht zum Gottesdienst kommen, wenn sie sich krank fühlen, Husten oder Fieber haben
  • am Eingang zur Kirche halten wir Handdesinfektionsmittel für sie bereit
  • bei der Nutzung der Toiletten verwenden sie bitte die Einweg-Papierhandtücher

Ostereier färben

Noch eine Woche bis Ostern. Es gibt viele Möglichkeiten sich auf das Osterfest vorzubereiten. Eierfärben für das Osterfrühstück ist eine davon. Die Ursprünge des Ostereis sind sehr unterschiedlich. Schon sehr früh kam dem Ei als Symbol für den Ursprung des Lebens und für Fruchtbarkeit eine besondere Bedeutung zu. Bereits bei den ersten Christen galt das Ei als Sinnbild der Auferstehung und wurde Verstorbenen ins Grab mitgegeben.

Von außen wie das Grab verschlossen und wie tot, hält es in sich das Leben verborgen und weist so auf die Auferstehung Jesu hin. Doch das Kochen und Verschenken von Eiern zu Ostern hat aber auch einen ganz praktischen Grund: Während der 40-tägigen Fastenzeit zählten Eier zu den verbotenen Lebensmitteln. Da es aber im Frühling besonders viele Eier gab, konservierte man sie durch Kochen und markierte die harten Eier, indem man sie färbte.

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