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ST. MARTIN MIT DER DEUTSCHSTUNDE IN NARRAWEENA

Die Leitung der Deutschstunde von Croydon lud mich vor Monaten zu ihrem St. Martin’s Campen in Narraweena ein. Ich freute mich auf die Begegnung mit den jungen Familien und sagte sofort zu. Nur zum Zelten könnte ich nicht kommen, da ich noch andere Termine am Wochenende habe.

Mit einer gewissen Ungewissheit, was mich erwarten wird, ging es dann zum Campingplatz. Im Gepäck hatte ich die restlichen Weckmänner der mäßig besuchten Aktion an der GISS, wo neben dem katholischen Kollegen Roland Maurer vor allem Isabell St Leon und Tilmann Rust mit seiner Gitarre den Abend retteten. Mit allen, die da waren, war es schön.

Es gab schon Liedblätter, aber meine fünfzig mit Bildern und weiteren Familienangeboten waren freudig aufgenommen worden. Es werde wohl nur ein Teil mitmachen, und dann saßen da zwei Reihen aufmerksamer Kinder, die der Martinsgeschichte lauschten. Zusammen mit den meisten Eltern. Und auch der Gesang konnte sich hören lassen, obwohl leider jedes Instrument fehlte.

Wir liefen eine große Brezel über den Zeltplatz, mit fröhlichen Sängerinnen jedes Alters, mit leuchtenden lustigen Laternen und strahlenden Kinderaugen. Auch das letzte Kind war gewonnen, als ich am Ende die „Bread Boys“, also Weckmänner oder Stutenkerle, von Carmen Balz verteilte. Wir konnten anwenden, was wir von St. Martin gelernt hatten: fair teilen.

Für mich der Höhepunkt der letzten Monate.

Ob ich nächstes Jahr wiederkomme? Liebend gerne!

Pastor Christian Hohl

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