Noch keine Kommentare

Tianjara Falls & Jerrawangala Erkundung

Am 19. Juni trafen sich vier Lutherangels am Royal National Park um in einen wunderschönen Wintermorgen mit strahlend blauem Himmel hineinzufahren.

Suzanne, Giuseppe, Mathias und ich fuhren in den kalten Morgen hinein durch den Royal National Park und bei Stanwell Tops machten wir wie üblicherweise einen Halt, um uns an der schönen Aussicht dort zu laben, die auch diesmal im goldigen Morgenlicht mit einer Drohne festgehalten wurde.

Wir fuhren dann zum Southern Gateway Centre weiter, einem Aussichtspunkt mit Cafe kurz vor Wollongong an der Princes Highway. Dort war die Aussicht auf Wollongong natürlich mit einem guten Morgenkaffee ganz nett!

Suzanne hatte nicht so viel Zeit und mußte Mittags wieder daheim sein, aber ich schaffte es doch noch sie zu überreden mit uns bis zum Historical Aircraft Restauration Society Museum in Albion Park mitzufahren. Ich gedachte nämlich schon seit sehr langer Zeit dort mal ein Foto mit den Motorrädern unter der dort ausgestellten Boeing 747 zu machen.

Hier mußten wir uns verabschieden von Suzanne die wieder nach Sydney mußte. Die drei übriggebliebene Luther Angel fuhren weiter nach Nowra, und ab dort landeinwärts in die Berge des Morton National Park auf der Braidwood Road. Auch hier mußten wir jetzt auf der dritten Tour in Folge extreme Schäden der verheerenden Buschfeuer beobachten, und wie die Bäume sich über hunderte Kilometer langsam mit saftigem Grün erholen.

An den Tianjarafällen machten wir Halt. Es war Zeit zum Mittagessen und wir konnten auf dem Aussichtspunkt zu den Fällen wunderbar in der Natur essen. Die Drohne machte auch ungewöhnliche Aufnahmen von diesen besonderen Fällen (Überflug Nr 1 und Überflug Nr 2).

Hier ist der Aussichtspunkt von oben:

Giuseppe wurde aber etwas ruhelos ohne am Rand dieser Fälle stehen, und wollte unbedingt dort fotografiert werden. Daraufhin bekam ich auch den Mut zu den Fällen zu wandern. Es war echt wunderbar.

Dann ging die Fahrt weiter zum Jerrawangala Aussichtspunkt.

Auch dort waren die Bäume abgebrannt aber die Aussicht war echt toll, so an diesem Wintertag. (Video 1, Video 2, Video 3)

Dann ging es wieder weiter aber wegen einem Missverständnis endete ich alleine auf der Wandean Road die nach Huskisson führte während Mathias und Giuseppe auf der Braidwood Road nach Huskisson fuhren.

Die Wandern Road war sehr steil wie sie das Plateau hinunterführte und ganz schön abenteuerlich, aber zum Glück habe ich mich nicht hingelegt.

Kurz bevor ich wieder auf meine Freund gestossen bin gab es noch eine Flußüberquerung. Wir trafen uns an der richtigen Abzweigung ganz zufällig und fuhren an das Meer in Huskisson mit Jervis Bay als Aussicht. Dort gab es nochmal einen Nachmittagsstärkungskaffee bevor die Fahrt wieder nach Hause ging.

Eine Zusammenfassung der 450 km Fahrt ist hier auf Google Maps zu sehen.

Einen Kommentar posten