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Deine Hand hat mich gehalten

Schauplatz: Straßenverbindung von einem nahen Café im Ortsteil Davidson, Verkehrsmittel: mein geliebtes Fahrrad, auf dem Heimweg vom Café nach einem sehr guten Gespräch an einem sonnigen Wintersonnabendmorgen. Ich fahre im größten von 21 Gängen. In der Nähe einer Schule hat man zur Sicherheit die Fahrbahn mit Barrieren verengt. Hunderte von Malen bin ich hier problemlos vorbeigefahren. Die Gedanken sind wohl noch sehr beim erwähnten Gespräch, denn ich fahre in die Verengung hinein, ein Sturz mit katastrophalen Folgen ist nur noch Sekunden entfernt. In dem Augenblick spüre ich eine kräftige Hand auf meinem Körper. Ohne jegliche Probleme fahre ich aus der Barriere wieder hinaus.

Ein Satz ist mir plötzlich im Sinn und wird wie ein Mantra vielfach wiederholt:

„DEINE HAND HAT MICH GEHALTEN.“

Heute am Dienstag zeige ich zwei Freunden die Stelle. Man hat Zweifel an meinem Bericht, doch freut sich mit mir. Ich wünsche anderen Menschen und mir selbst weiter diese helfende, rettende Hand. Gottseidank.

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