
Beim immer wieder neuen Nachdenken über den Kern der Christgeburt kam ich schließlich auf den Titel dieses Textes. Der Schöpfer – Gott – hatte den ersten (und letzten) Bewohnern seines Paradieses eine feste Regel auf den Weg gegeben: “Esst nicht vom Baum der Erkenntnis des Bösen und des Guten. Es ist allein mein Baum.”
Die Fortsetzung ist bekannt.
Die Botschaft der Liebe in der Person des Kindes von Bethlehem soll die Welt durch die Liebe verändern. Auch hier ist die Fortsetzung bekannt. Anders könnte sie die Welt revolutionieren.
Wir bleiben eingeladen nach Bethlehem.
Das obige Bild ist von Gerard von Honthorst, einem holländischen Maler aus dem 17. Jahrhundert (gemeinfrei).

Kommentar ( 1)
Christa Simon says:
20. Dezember 2017 at 11:11Was ist der Sinn eines Kindes , das immer wieder als NUR niedliches Baby erinnert wird aber nicht erwachsen werden darf? Wenn wir Geburtstag feiern, freuen wir uns
Dass sich das Geburtstagkind weiter entwickelt hat und wünscht ihm/ihr das und Besseres plus Gesundheit auch fürs kommende Jahr.
Eine Kindergeburt ist was sehr Alltägliches, ausgerechnet Gottessohn musste unter so erbärmlichen Umständen zur Welt kommen, nicht einleuchtend!