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Die doppelte Katzengeschichte

Diese Geschichte Ist vor mehreren Monaten angestoßen worden. Bei einem Gespräch mit einem guten Freund erwähnte er mehr am Rande unseres Gedankenaustausches, dass ihm ein Fall einer alten Dame bekanntgeworden war, die in einer letztwilligen Verfügung einem Katzenverein eine halbe Million Dollar zugunsten ihrer Katze hinterlassen hatte. Dieser Tatbestand wurde nicht weiter diskutiert.

Ich habe erstmalig darüber nachgedacht, ob ich eine solche Verfügung auch treffen sollte für meinen vierbeinigen Sohn SASCHA, mit dem ich so viel Freude habe. Sicher mit einem anderen Betrag.

Vierbeinige Freunde sind für mich und sicher nicht nur für mich ein Teil von Gottes Schöpfung. Vielfach werden sie zum Ersatz für fehlende menschliche Kontakte. Ich wäre sehr dankbar, wenn Leserinnen/Leser des „Wort zum Alltag“ sich zu diesem Thema äußerten.

Kommentar ( 1)

  1. Antworten
    Immer noch Mensch says:

    Katzen und Hunde sind sicherlich nette Haustiere. Das ist aber auch schon alles. Sie ersetzen nicht annähernd gute menschliche Kontakte. ( Ja, es gibt auch nervige Menschen). Schade, wenn viele Möglichkeiten zu menschlichen Kontakten ignoriert werden. Du hast drei Kinder!

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