Nikolaus Schneider widmet sich seit März 2013 ganz den Aufgaben als EKD-Ratsvorsitzender
In der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) will sich deren Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider für Fortschritte in der innerprotestantische Ökumene und die Vorbereitung des Reformationsjubiläums 2017 einsetzen. Dass er sich nun für zweieinhalb Jahre auf das EKD-Spitzenamt konzentrieren könne, sei für ihn Auftrag, die Gemeinschaft der Landeskirchen in der evangelischen Kirche zu stärken, sagte Schneider dem epd. Dabei hoffe er sehr, dass die Zusammenarbeit zwischen lutherischen, unierten und reformierten Kirchen innerhalb der EKD in den nächsten Jahren vertieft werden könne.
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