Noch keine Kommentare

Gottes Geist …

… weht, wo er will. Dieser Anfang bedarf ganz sicher einer Erklärung. Im „Wort zum Alltag“ war mehrfach von einem Obdachlosen die Rede, der sein Domizil unter der ANZAC-Brücke hatte. Eine Mitarbeiterin  des deutschen Generalkonsulates hatte sich vielfältig um ihn gekümmert, was dann ein Ende fand bei ihrem Weggang nach Deutschland in den Ruhestand. So hatte ihr „Patensohn“ seine Patin verloren.
Als in diesen Tagen die Fragen einer Kontaktaufnahme konkreter wurden, holte ich Informationen von der früheren Patin ein. Die Auskunft übertraf alle Hoffnungen. Der Obdachlose hat ein Kontaktangebot in ein Weingut im Hunter Valley genutzt, ist dort zu einem geschätzten und gepflegten Mitarbeiter geworden und geht sehr besonnen mit seinem Einkommen um. Der Lebensweg eines jungen Menschen hat eine völlig veränderte gute Richtung gefunden und man kann nur hoffen, daß es in dieser Richtung weiter mit ihm geht.
Der Geist Gottes scheint ihn auf einen neuen Weg geführt zu haben, manche Gebete haben ihre Erfüllung gefunden.

Einen Kommentar posten