
Für die Großen ihres Landes und ihrer Zeit wurden früher in den unterschiedlichen Ländern ihrer Zeit gewaltige Monumente aufgestellt; gelegentlich haben wir in den letzten Jahren auch das Gegenteil erlebt, ich denke z.B. an Saddam Hussein und Felix Dserschinskij. Ich möchte hier und heute auch ein Denkmal aufstellen, nicht auf einem öffentlichen Platz, sondern in meinem Herzen und durch unsere Website auch für die Leser dieses Beitrages.
Beim Nachlesen meiner Tagebücher stieß ich auf Jürgen Knop. Ich hörte in Deutschland an fast allen Tagen im Radio zwei unterschiedliche Morgenandachten, dabei oft welche von Jürgen Knop.
Als schwerstbehinderter Spastiker konnte er sie nicht selber sprechen. Gute Sprecher übernahmen das Lesen seiner Texte. Mit Schreibmaschine und später dem Computer konnte er aber gut umgehen.
Im Tagebuch fand ich die vergessene Tatsache, daß ich ihm einmal einen dankbaren Hörerbrief geschrieben habe. Aus dem Internet habe ich erfahren, daß er 2008 im Alter von 75 Jahren gestorben ist. Im Jahr davor hatte er ein weiteres Buch veröffentlicht. Es hatte den Titel

Kommentare ( 2)
Angelika says:
15. Januar 2016 at 20:17http://emilys-joker.de/
auch Emily braucht Hilfe
Gabi says:
16. Januar 2016 at 18:32Lieber Dietrich,
Danke fuer deinen Beitrag “ ich lebe gern“. Er hat mich daran erinnert, dass wir in dieser hektischen Zeit einfach vergessen fuer unsere Gesundheit dankbar zu sein.
Herzliche Gruesse, Gabi