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Karfreitagsleid und Osterfreude

Auferstehung

Mehrere Menschen aus meinem Lebensumfeld haben mir nach dessen Erscheinen den Film „The Passion of the Christ“ empfohlen. Ich habe ihren Anregungen niemals folgen können. Man mag das „Verdrängung“ nennen. Ich wollte oder konnte mir das entsetzliche Leiden jenes Menschen nicht antun, dessen ganzes uns überliefertes Leben aus Gutsein zu anderen Menschen bestand. Wann und wo immer er auf hilfsbedürftige Menschen traf, half und heilte er aus der Kraft des Heiligen Geistes.
Die Boshaftigkeit konkurrierender Kräfte seiner Zeit brachte ihn ans Kreuz, ließ dem Schuldlosen schlimmste Leiden zufügen bis an das erbarmungswürdige Ende. Nur einer seiner Jünger blieb bei ihm.
Dem furchtbaren Leiden folgte die Osterfreude des Auferstandenen. Gott führte ihn aus der Tiefe des Todes in eine neue Existenz. Diese sagt er auch uns als den seiner Botschaft der Liebe folgenden Menschen zu. Auch wir sollen hindurchgeführt werden durch Leiden und Tod. Diese Zusage gilt es Ostern zu feiern. Voller Vertrauen, voller Osterfreude.

Kommentar ( 1)

  1. Antworten
    Angelika says:

    Der Film „Die Passion Christi“ kommt heute am Karfreitag im Fernsehen. Man muss ihn nicht sehen, der Film ist zu brutal. Auch kommt „Luther“, ein ausgezeichneter Film!

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