Noch keine Kommentare

Komm nun wieder…

Leider weiss ich nicht, wie es anderen Menschen geht mit meiner folgenden Erfahrung. In den frühmorgendlichen Wachliegezeiten fliegen mir häufig gute Dinge zu. Häufig ein Liedervers oder auch ein Gedicht oder nur Zeilen davon. Schon mehrfach habe ich das auch zu Themen im „Wort zum Alltag“ machen können. In den Tagen vor dem 1. Advent war es der Anfang eines Verses des ostpreußischen Dichters Ernst Wiechert:

„Komm nun wieder, stille Zeit.
Krippe, Stern und Kerzen…..“

Ich habe sofort an die Besinnung unserer Pastorin Daniela Konrädi denken müssen in der Weihnachtsausgabe unserer „Kirchlichen Nachrichten“, deren Korrektur ich kurz vorher gelesen hatte.  Sie schreibt über unser Verhältnis zur Zeit und zum Umgang mit ihr. Da zieht sie dann den Schluß, daß wir durch den falschen Umgang mit Zeit nicht nur Gott, sondern auch uns selbst verlieren. Wie wahr!

Vielleicht müssen wir ja auch bitten wie Ernst Wiechert.

Einen Kommentar posten