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Leben mit/ohne Gott?

Mehrfach habe ich bei Texten für das „Wort zum Alltag“ die Existenz meiner bisher mehr als 400 Tagebücher erwähnt. Sie enthalten nicht nur ausführliche Schilderungen des Lebens in vielen Ländern des Globus, sondern auch zwei Elemente, die mir wichtig waren und es noch sind: tägliche Bibellesungen und oft Reflektionen über derartige Texte; außerdem Auszüge aus gerade gelesenen Büchern. Angaben der Verfasser und meistens die Titel der verwendeten Bücher.

Leider ist das Wort „meistens“ ganz wörtlich zu nehmen, wie zum Beispiel bei dem jetzt zu nennenden Verfasser:

Manes Sperber war ein deutsch-französischer Literat und Psychologe. Zunächst aktives Mitglied der kommunistischen Partei, kehrt er ihr den Rücken, als er von Stalins pathologischen vernichtenden Scheinverfahren u.a. gegen kommunistische Kontrahenten hörte.

Bei meinem gleich zu verwendenden Zitat sind leider Titel und Erscheinungsjahr nicht angegeben worden. Hier der Text:

„Ich habe nie begriffen, wie jemand ohne Gott leben kann. Schwer genug mit ihm, aber ohne ihn, nein wirklich, das ist unmöglich.“

Auch hier wären wieder Äußerungen von Lesern willkommen. Auf Wunsch auch mit folgender Rückmeldung durch mich.

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