
Ich weiss nicht, wie Leserinnen und Leser dieser Besinnungen mit eigenartigen Erscheinungen in unserem Leben umgehen. Ich weiss noch nicht einmal, wie ich sie präzise benennen soll. Träume sind noch am leichtesten festzumachen, wenn es denn wirklich Träume waren oder nicht doch mehr als das.
Mein letztes Beispiel geschah mir am Donnerstag der vergangenen Woche. Um 5.30 in der Frühe zog ich mir Hausschuhe an, um meinen bettelden Kater „Sascha“ abzufüttern. Da war plötzlich dieses
„Liebe Gottes teilen“
in mir. Ich habe als erste Reaktion mit dem Gedanken „Der heilige Geist weht, wo er will.“ reagiert. Bei der späteren Morgenmeditation waren diese drei Worte immer wieder in mir, auch mit zunehmenden Antworten der praktischen Umsetzung dieses inzwischen als Auftrag empfundenen Geschehens. Für den Rest des Tages gab es viele Wiederholungen. Ich habe sie als Geschenk empfunden.
