Sie kennen das sicher auch: eine schlechte Nacht mit mehrfachem Aufwachen aus beängstigenden Träumen. So ging es mir vor einigen Tagen. Ich hörte vor langen Jahren die passende Bezeichnung „mit dem falschen Fuß voran aufgestanden“. Beim morgendlichen Anruf des Roten Kreuzes war das leider noch sehr in mir und die anrufende Mitarbeiterin versuchte vergeblich eine Aufheiterung meiner Befindlichkeit.
Nach etwa einer Viertelstunde klingelte das Telefon erneut. Eine andere Mitarbeiterin, die unser Gespräch mit angehört hatte, hatte diesen Rat für mich:
„Put your trust in God and you’ll be fine!“
Es hat mir geholfen in dem Sinn, daß wir manchmal aus uns selbst nichts bewirken können.
Die Bitte an Gott mit unserem Kummer ist dann der häufig bessere Weg. Ich war dankbar, daran von einer Schwester in Christus erinnert zu werden.
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