Ich bin ausnahmsweise mal richtig neugierig, ob Leserinnen oder Leser des „Wort zum Alltag“ die folgende Erfahrung ähnlich wie ich machen.
Immer mal wieder, manchmal mehrfach in der Woche, fliegt mir nächtlich ein besonderes Wort zu, ein einziger Satz, doch so eindrücklich, daß es Fälle gibt, bei denen ich davon aufwache.
In der zurückliegenden Woche war es erst dieses:
„Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit“.
Oft vergessen wir nächtliche Erlebnisse ja längst bis zum folgenden Morgen, doch es war hier nicht der Fall. Ich habe dann nach dem Aufstehen sofort die entsprechende Bibelstelle aufgesucht.
Zwei, drei Tage später war es diese Stelle aus einem besonders bekannten Gesangbuchvers:
„In wieviel Not hat nicht der gnädige Gott über dir Flügel gebreitet.“
Mir liegt es zunächst nicht an einer Interpretation, sondern am Geschehen selbst. Wer macht ähnliche Erfahrungen und wie ordnet er/sie diese dann ein? Das würde mich sehr interessieren.

