Am letzten Sonntag fand ich bei den täglichen Bibeltexten der Herrnhuter Brüdergemeine den nachfolgenden Begleittext eines Peter Dyckhoff. Das Internet weist ihn als katholischen Theologen aus, dessen Doktorarbeit den Titel hatte „Gebet als Quelle des Lebens“. Hier der Text, den ich teilen möchte:
„Wenn es Abend wird – täglich und am Ende unseres Lebens – werden wir nicht danach gefragt, was wir alles getan und geleistet haben, sondern es ergeht die Frage an uns, ob und wieviel wir an diesem Tag und in unserem gesamten Leben geliebt haben. In den Stunden des Schweigens, des Empfangens und des Horchens auf die Stimme Gottes erfahren wir, wie und auf welche Weise er von uns geliebt sein möchte.“
Wer diesen Text als Geschenk empfindet, darf ihn gern weitergeben.


Kommentar ( 1)
ilona berton says:
27. Januar 2013 at 9:39Lieber Dietrich, der Artikel hat mich sehr berührt, es stimmt Glaube Liebe Hoffnung,aber die Liebe ist das Bleibende und hört nimmer auf. Herzlichst Ilona